DTAD - der Deutsche Auftragsdienst - ist seit über zwei Jahrzehnten die erste Adresse für Ausschreibungen im deutschen Mittelstand. Über 30.000 Unternehmen recherchieren dort öffentliche Aufträge. Trotzdem hören wir bei Lumen jede Woche dieselben Sätze von Vertriebsleitern: "Wir bezahlen 1.800 € im Jahr und sortieren am Ende doch alles per Hand."
Wenn Euch das bekannt vorkommt, ist dieser Beitrag für Euch.
Was DTAD gut macht
Fair bleiben: DTAD hat über die Jahre ein riesiges Quellennetzwerk aufgebaut. Bund.de, TED, Vergabeplattformen der Länder, kommunale Bauportale - das ist alles drin. Die schiere Datenbasis ist solide, und das Support-Team in Magdeburg antwortet meistens innerhalb eines Werktags.
Auch das Pipeline-Tool, das vor ein paar Jahren ergänzt wurde, deckt die Basics ab: Treffer markieren, Fristen merken, Notizen anhängen.
Wo es weh tut
Drei Themen kommen in fast jedem Gespräch hoch:
1. Suchprofile sind ein Vollzeit-Job. DTAD arbeitet nach wie vor primär mit Stichwort-Filtern, CPV-Codes und regionalen Eingrenzungen. Wer einmal ein Suchprofil pflegt, weiß: zu eng und Ihr verpasst relevante Treffer, zu weit und Ihr ertrinkt im Rauschen. Wir hatten Kunden, die fünf bis acht Profile parallel betreiben und trotzdem jeden Morgen 60+ Mails durchsehen.
2. "Relevant" heißt bei DTAD nur "Stichwort gefunden". Eine Ausschreibung für "Sanitärinstallation" ist für einen Trockenbau-Betrieb meistens irrelevant - aber das Wort steht im Text, also landet sie im Postfach. Es gibt kein semantisches Matching, das versteht, was Euer Unternehmen wirklich anbietet.
3. Kein Stakeholder-Kontext. Wer ist die Vergabestelle? Wer hat in den letzten drei Jahren ähnliche Aufträge bekommen? Welche Frist ist realistisch? Das alles googelt Ihr selbst.
Was Lumen anders macht
Bei Lumen gebt Ihr einmal Eure Webseite ein. Die KI liest Euren Produktkatalog, baut daraus ein internes Modell Eures Angebots und matcht damit gegen jede neue Ausschreibung in DE und EU. Das Ergebnis sind nicht 60 Treffer am Tag mit 20 % Relevanz, sondern 5 bis 10 mit 80 %+ Relevanz - inklusive Begründung, warum die KI denkt, dass es passt.
Dazu liefern wir mit:
- Stakeholder-Daten zur Vergabestelle (Entscheider, Telefonnummer, frühere Aufträge)
- Pipeline-Stages statt nur Lesezeichen
- Frist-Reminder automatisch im Kalender
- Auto-Matching auf TED, Bund.de, alle Vergabeplattformen der Bundesländer und ergänzende RSS-Quellen
Der Wechsel selbst: keine Doppelkosten
Das ist der Teil, der die meisten Vertriebsleiter ins Grübeln bringt: "Ich habe doch noch acht Monate DTAD bezahlt."
Unser Angebot: Solange Euer DTAD-Abo läuft, nutzt Ihr Lumen kostenlos. Schickt uns die Rechnung als Nachweis, wir schalten Euren Zugang bis zum Vertragsende frei. Erst danach beginnt Eure Lumen-Subscription.
Konkret: Wenn Ihr im März wechselt und Euer DTAD-Vertrag bis Oktober läuft, zahlt Ihr bis Oktober nichts an Lumen. Ab November greift dann unser regulärer Pro-Tarif (99 €/Monat, monatlich kündbar).
Ist Lumen für jeden was?
Ehrlich: nein. Wenn Ihr eine reine Recherche-Datenbank wollt, in der Ihr selbst manuell sucht und kein semantisches Matching braucht, dann ist DTAD wahrscheinlich günstiger und reicht. Lumen lohnt sich, wenn:
- Euer Vertrieb mehr als drei Stunden pro Woche mit Sichten verbringt
- Ihr ein klar abgegrenztes Produktportfolio habt (KI funktioniert dann am besten)
- Stakeholder-Kontext für Euch wertvoll ist
- Ihr im DACH- oder EU-Raum verkauft
Wie geht's weiter
Wenn das Thema gerade aktuell ist: Termin buchen, 15 Minuten Demo, kein Sales-Gedöns. Wir zeigen Euch live, was Lumen mit Eurer Webseite macht und Ihr entscheidet danach, ob das für Euch passt.
Bis dahin viel Erfolg bei den nächsten Ausschreibungen.